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Osteoporose

Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine weitverbreitete Erkrankung. In Deutschland leiden über 5 Millionen Menschen an dieser Erkrankung. Alle fünf Minuten bricht ein Wirbelkörper infolge des Knochenschwundes.
Insbesondere Frauen in den Wechseljahren sind betroffen. Hier liegt die Erkrankungsrate bei ca. 30 %. Wir bieten Ihnen zum Thema Knochenschwund eine ausführliche Beratung an. Wir können eine Messung der Knochenfestigkeit, die sogenannte Osteodensitometrie, durchführen.
Um Ihnen schon vorab die wichtigsten Fragen zu beantworten, haben wir auf dieser Seite Informationen für Sie zusammengestellt.

Wann spricht man von einer Osteoporose?
Osteoporose ist definiert als eine systemische Skeletterkrankung mit einer niedrigen Knochenmasse und daraus resultierender erhöhter Knochenbrüchigkeit und steigendem Frakturrisiko. Ab einem Alter von ca. 40 Jahren verlieren unsere Knochen an Substanz. Dieser Prozess verläuft sehr langsam und gleichmäßig. Bei einer Verminderung von 60 % der maximalen Knochenmasse spricht man von Osteoporose. Es kann zu Brüchen des Oberschenkelhalses, Frakturen des Unter- und Oberarmes und der Wirbelkörper kommen, welche sehr schmerzhaft sind und im Alter nur schlecht heilen. Betroffen sind in erster Linie Frauen, aber auch Männer können erkranken.

Welches sind begünstigende Faktoren für eine Osteoporose?
Die wichtigste Ursache liegt im Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen, jedoch auch fehlende körperliche Betätigung, Rauchen, ungesunde Ernährung und die familiäre Vererbung einer Osteoporose sind weitere begünstigende Faktoren. Warnzeichen für eine Osteoporose können sein:

Eine Osteoporoseerkrankung, ein Rundrücken, ein Unterarm-, Wirbelkörper-, oder Schenkelhalsbruch bei Ihrer Großmutter, Mutter oder Schwester.

Ein selbst erlittener Knochenbruch (Unterarm, Wirbelkörper, Oberschenkelhals, Oberarm oder Rippen) nach dem 40. Lebensjahr.

Ein zu spätes Einsetzen der natürlichen Monatsregel, z.B. erste Monatsregel nach dem 16. Lebensjahr.

Ein zu frühes Ausbleiben der natürlichen Monatsregel, z.B. letzte Monatsregel vor dem 44. Lebensjahr.

Eine Verminderung ihrer körperlichen Aktivität, z.B. eine länger andauernde Bettlägerigkeit.

Osteoporose-fördernde Verhaltensweisen sind:

Eine kalziumarme (selten Milch oder Milchprodukte, kaum grünes Gemüse), phosphatreiche (viele Fleisch- und Wurstwaren) Ernährung.

Ein regelmäßiger Alkoholgenuss von mehr als vier Gläsern Rotwein in der Woche und/oder 20 Zigaretten und mehr am Tag.

Eine regelmäßige Einnahme eines Kortisonpräparates über mehr als 6 Monate.

Was können Sie gegen eine Osteoporoseentstehung tun?
Die Vorsorge ist besser als heilen! Vorsorge bedeutet viel Bewegung: Gymnastik, Radfahren und Schwimmen sind wichtige körperliche Aktivitäten. Auch die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil der Osteoporoseverhinderung: Vitamin D und calciumreiche Ernährung in Form von Milchprodukten, Obst, Gemüse und Getreideprodukte sollten auf Ihrem täglichen Speiseplan stehen. Phosphate in z.B. Wurst und Fleisch dagegen sollten sie eher meiden.

Ist eine Hormonersatztherapie eine sinnvolle Vorsorge gegen Osteoporose?
In den Wechseljahren entstehen bei vielen Frauen eine Vielzahl von Beschwerden, die auf den Mangel an weiblichen Geschlechtshormonen (Östrogenen) zurückzuführen sind. Eine Hormonersatztherapie ist dann sinnvoll. Mit dieser Therapie wird auch die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, reduziert. Eine Hormontherapie kann aber auch Nachteile haben. Die vorbeugende Behandlung muss dauerhaft oder jahrelang erfolgen, und es stellt sich die Frage, ob die vorbeugende Einnahme von Hormonen zwingend ist, wenn kein eindeutiger Hinweis auf ein erhöhtes Osteoporoserisiko besteht.

Wie wird eine Osteoporose diagnostiziert?
Noch vor einigen Jahren war zur Messung der Knochendichte eine Röntgenuntersuchung der Knochen mit damit verbundener Strahlenbelastung notwendig. Heute misst man mit dem Ultraschall-Knochendensitometer mit Hilfe von Schallwellen an der Ferse, an den Fingergrundgelenken, den Unterarmen bzw. Unterschenkelknochen oder an der Wirbelsäule die Festigkeit Ihrer Knochen. Vorteil dieser Methode ist die schnelle, schmerzlose Messung direkt am Knochen ohne Strahlenbelastung. Die Osteodensitometrie kann somit zur Früherkennung, aber auch zur Kontrolle eines Frakturrisikos eingesetzt werden.

Wann sollte ein Test gemacht werden?
Prinzipiell sollte jede Frau in den Wechseljahren in regelmäßigen Abständen Ihre Knochendichte kontrollieren lassen, insbesondere, wenn mehrere Warnzeichen (siehe oben) auf sie zutreffen.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

 


Tal 13
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Telefon:(089)221979
Fax:(089)24231066

   
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